Jan hat das Geld hängt an den Bäumen 2009 gegründet.

Jan ist direkt von der Schulbank (Johanneum, Hamburg) in die Selbständigkeit gegangen. Er ist Generalist und hat in den letzten 30  Jahren  -stets in seinen eigenen Agenturen – für nationale und internationale Markenartikler gearbeitet.

Hamburg als seine Heimatstadt spielt eine wichtige Rolle in Jans Leben und Wirken, hier beginnen alle Projekte und er möchte sozial etwas bewegen.
Arbeitsschwerpunkte sind Sampling, Ambient-Media, Promotions, Events und interdisziplinäre Beratung.

Seit 8  Jahren widmet er sich hauptsächlich sozialen und karitativen Themen und folgt dabei einem humanistischen Weltbild. Das Projekt „Das Geld hängt an den Bäumen“ hat er gegründet, um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und andere soziale Randgruppen am ersten Arbeitsmarkt zu schaffen und um die Umwelt  zu schützen. Es war von Anfang an so konzipiert, dass die Ressourcen Arbeitskraft und Streuobst zur nachhaltigen Wertschöpfung kombiniert werden.

Die Wirtschaftlichkeit ist zentraler Bestandteil des Konzepts, jedoch ist Jan das Streben nach kurzfristigem Profit nach dem Beispiel mancher Großkonzerne fremd. Jan setzt bei strategischen Entscheidungen für „Das Geld hängt an den Bäumen“ das Ziel um, dauerhaften Wert für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt zu schaffen. Obwohl er Norddeutscher ist, kommt ihm zwischendurch mal ein witziger Spruch über die Lippen.

Auf die Frage, ob so viele Individuen mit ihren Talenten und Schwächen nicht die Effektivität der Arbeit stören, sagt er: „Bullshit, wir können genauso viel wie andere. Man muss den Mitarbeitern Inklusion vorleben, dann geht das.“

Jan ist glücklich verliebt und dreifacher Vater. Als Scheidungskind schätzt er den Wert der  Familie und auch hier nimmt gelebte Inklusion einen hohen Stellenwert ein. Die Kinder besuchen die Bugenhagen-Schule Alsterdorf, ein Pionier unter den Inklusionsschulen in Hamburg.

Bei der Personalführung setzt er ebenfalls die Prinzipien aus dem Privatleben um: Respekt vor dem Menschen, Motivation zu selbstständigem Handeln und offene direkte Kommunikation.

Für die Zukunft wünscht sich Jan eine Stärkung der unternehmerischen Verantwortung, sozialen Austausch und Weltfrieden.

Neben „Das Geld hängt an den Bäumen“ entwickelt und fördert Jan Schierhorn immer wieder soziale Themen.
Alle Arbeiten als sozial engagierter Unternehmer werden stets unentgeltlich geleistet.

Wir sind:

Nach- haltig

Bei uns bleibt nichts liegen. Wir nutzen Obst, das sonst ungenutzt bliebe. Und machen Saft, den alle genießen können.