Der FC St. Pauli ist unser Partner bei Social Days und der Weihnachtstafel.

St. Pauli ist Fußball und Fußball ist St. Pauli. Die Unterstützer vom „Verein an der Müllverbrennungsanlage“ nennen ihn verächtlich „Stadtteilclub“, aber der FC St. Pauli ist mehr als popeliger Zweitliga-Verein. Er liegt auf Platz 6 beim Verkauf von Fanartikeln und transportiert Werte, die unseren ganz ähnlich sind: Toleranz und Respekt im gegenseitigen Miteinander, Lebensgefühl und Identifikation mit dem Verein.

Die St. Paulianer betrachten sich als Teil der Stadt und der Gesellschaft und übernehmen Verantwortung. Ganz besonders wenn wieder Weihnachtstafel ist. Dann werden Hamburger Arme, Obdachlose und andere Bedürftige ins Millerntor-Stadion geladen und dürfen kostenlos schlemmen. Das Geld hängt an den Bäumen ist dabei und verteilt Apple Crumble (Link zu Video), wie soll es anders sein. Nicht zuletzt die dankbaren Worte der Gäste erinnern uns wieder an unsere soziale Aufgabe. Bei unseren Mitarbeitern sehen wir, was es bedeutet, einen Arbeitsplatz zu haben, bei der Weihnachtstafel sehen wir wieviel Freude man mit den essentiellen Dingen des Lebens machen kann.

 

Beim Club geht es nicht darum den Investoren eine möglichst hohe Rendite zu verschaffen oder für zig-Millionen Euro den nächsten Söldner zu kaufen, sondern um solides Wirtschaften und Unterhaltung für die Fans. Auch der kleine Mann soll sich ein Ticket leisten können, denn die einmalige Stimmung in der „Hölle vom Millerntor“ entsteht nicht in den „Separées“ sondern auf den Stehplätzen der Südtribüne.

St. Pauli ist anders als Bayern, Dortmund, Madrid und Liverpool, aber nicht um anders zu sein, sondern um eine Botschaft zu senden. Das Stadion ist nicht nach einem Groß-Konzern benannt und der Fußball steht weiterhin im Mittelpunkt. Wir würden uns über einen Aufstieg und Verbleib in der ersten Liga freuen, denn St. Pauli hat die besten Fans, die nettesten Mitarbeiter und leckere Fischfrikadellen im Stadion. Hamburg verdient, dass dieser Verein ganz oben mitspielt.

Wir sind:

Nach- haltig

Bei uns bleibt nichts liegen. Wir nutzen Obst, das sonst ungenutzt bliebe. Und machen Saft, den alle genießen können.