Der beste Wasserversorger der Republik!

Schon seit 2016 pflegen wir eine wunderbare Freundschaft zu unserem groß- und einzigartigen Partner HAMBURG WASSER. Wir passen auch super zusammen und teilen die gleichen Werte: Der Trinkwasserspezialist ist einer der größten Flächeneigentümer in unserer Metropole und unser Saftladen rettet nicht nur ungenutztes Obst von bestehenden Bäumen, sondern pflanzt auch neue, schöne, grüne und blühende Bäume historischer Sorten.

Dazu braucht es Grund und Boden und was passt da besser als ein Wasserschutzgebiet? In Curslack stehen seit ein paar Jahren neue Pflanzen der Gattung Malus angrenzend an der Wasserfassung, zwischen den von Hamburg Wasser zu bewirtschafteten Gräben. Vorteil für uns: Wir können sicher sein, dass auf der geschützten Fläche keine Schadstoffe und Düngemittel ausgebracht werden und…ihr werdet’s nicht glauben: Die Bäume haben reichlich Wasser!

Vorteil für HAMBURG WASSER: Sie haben jemanden, der die ausgedehnten Wiesen pflegt, und die Bäume verbessern mit ihren Wurzeln den Boden. So fließt z.B. das Wasser bei Gewitter und Sturzregen nicht ungenutzt über das vorhandene Grabensystem unmittelbar ab. Die Bäume bieten Schatten und bei der legendären Hamburger Sommerhitze, ist die Verdunstung geringer. Dieser Effekt kann sowohl von Hamburg Wasser als auch von uns, als Rohstofflieferant genutzt werden.

Die Synergie geht noch weiter: Zufriedene Mitarbeiter liegen HAMBURG WASSER besonders am Herzen und das Unternehmen möchte diese auch außerhalb der täglichen Routine, Abteilungsübergreifend zusammenführen, vernetzen und motivieren. Wir veranstalten seit langer Zeit Social Days und ernten Äpfel, pflanzen Bäume oder pflegen Streuobstwiesen. So haben wir ebenfalls mit den Jungs und Mädels von Hamburg Wasser gegraben, Bäume geschleppt, gepflanzt, schubkarrenweise Erde verteilt, so dass die Fläche später kaum wiederzuerkennen war und im neuen Glanze erstrahlte.

Viele der gewerblichen Mitarbeiter des Ver- und Entsorgers von Dihydrogenmonoxid sind harte körperliche Arbeit gewohnt, aber auch die „Sesselpupser“ haben richtig hart angepackt…wir erhielten Rückmeldungen wie diese:

„Ich hatte so viel Spaß an unserem Social Day! Am Abend war ich schmutzig, der Rücken tat weh und ich war erschöpft wie nach einem Marathon, aber ich war so froh, etwas ganz Besonderes gemacht zu haben. Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung war eine neue Erfahrung für mich und ich habe gestaunt, wieviel sie schaffen können!“

So oder so: Alle hatten Spaß und ein ganz individuelles Erlebnis.

Natürlich haben die Teilnehmer alle unsere Schorlen probiert und man muss eigentlich kaum dazu sagen: Wir dürfen uns über treue Kunden freuen. In den Kantinen und den Konferenzräumen sind Simon, Olaf und Samuel ebenfalls etabliert.

Es blieb natürlich nicht bei ein paar Bäumchen in Curslack. Für den Fame Forest (Link) dürfen wir eine Fläche bei Schnelsen nutzen, auf der der Sturm gewütet hat. Schade um die schönen alten Bäume, aber es ist Platz für ein wahres Paradies: Neben Laubbäumen gibt es dort jetzt auch Hecken und Blühwiesen für ein Biotop mit Artenvielfalt wie ein Dschungel.

Eine schöne Anekdote: Unser ehemaliger Gartenanleiter Marcel hat in seiner Zeit bei Das Geld hängt an den Bäumen oft auf den Flächen im Wasserwerk Curslack gearbeitet. Dabei kommt man ins Gespräch mit den Jungs vom Wasserwerk und tauscht sich gegenseitig aus. Aus privaten Gründen konnte Marcel nicht mehr von Geesthacht nach Hamburg pendeln. Zeitversetzt suchte der Wassermeister André zur Verstärkung seines Teams, einen kompetenten, technisch versierten, zusätzlichen  Kollegen und so fing Marcel bei HAMBURG WASSER an. Marcel, wir vermissen dich sehr, aber wir wissen, dass du einen anderen Weg gehen musstest und wünschen dir von Herzen alles Gute in der grünen Oase im Osten Hamburgs. Wir sind sicher, du wirst dort gut aufgenommen!

Etwas, das uns klar geworden ist, dass der bewusste Umgang mit H2O immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das hat uns nicht zuletzt der heiße und trockene Sommer in den letzten Jahren gezeigt. Hamburg ist eine wachsende Metropole und immer mehr Flächen werden bebaut, somit gibt es weniger potenzielle Standorte für die Grundwasserförderung und wir müssen zusätzlich für den Bedarf ebenfalls das kühle Nass aus dem angrenzenden Umland aufbereiten.

Wasser aus Flaschen ist sowieso aus vielerlei Gründen ziemlich großer Quatsch. Es wird z. T. aus dem Ausland importiert und verursacht schon beim Abfüllen und Transport großen Schaden an der Umwelt. Zieht’s aus der Leitung und wenn ihr mögt, macht Sprudel draus. Die Qualität ist in Hamburg 1A, so mancher Anbieter holt es aus den gleichen Ressourcen und klebt lediglich sein Etikett drauf.

Trinkwasser ist des Lebensmittel Nr. 1 und unterliegt sehr strengen Richtlinien, welches in Hamburg täglich chemisch und mikrobiologisch untersucht wird. Aus diesem Grunde, könnt ihr euch sicher sein, dass es gesund, immer frisch ist und keine Schadstoffe enthalten sind. Fast könnte man meinen das es in Hamburg den unverkennbaren hanseatischen Geschmack hätte, der auch ein winziges bisschen in unserem naturtrüben Süßmost zu finden ist, denn einige der Zutaten wachsen ja in den Wasserschutzgebieten.

Wir sagen Danke HAMBURG WASSER und Prost!

Wir sind:

Nach- haltig

Bei uns bleibt nichts liegen. Wir nutzen Obst, das sonst ungenutzt bliebe. Und machen Saft, den alle genießen können.