Gemeinsam sind wir stark:
Das Geld hängt an den Bäumen und fördern und wohnen ernten zwei Tonnen Rhabarber an einem Tag

Hamburg, 19. Juni 2017. Wenn lecker, gesund und sozial sich vereinen, kann nur etwas Gutes dabei herauskommen. Zum Beispiel unsere leckeren Apfel-Rhabarber-Schorlen und -Säfte. Und weil wir regelmäßig Obst-Nachschub für unsere Säfte und Schorlen brauchen, waren wir in der letzten Woche bei unseren Freunden von fördern und wohnen in Sachsenwaldau und haben gemeinsam fast zwei Tonnen Rhabarber geerntet.

fördern und wohnen gibt obdach- und wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf und hilft ihnen, wieder Fuß zu fassen. Schon seit einigen Jahren pflegen wir eine sehr freundschaftliche Kooperation. Klar, dass da schnell eine kleine Gruppe von Helfern zusammengekommen ist um das großflächige Rhabarberfeld in deren Garten abzuernten. Vor der wunderschönen Kulisse in Sachsenwaldau haben wir uns mit 15 Leuten von Das Geld hängt an den Bäumen und starker Unterstützung von den Klienten von fördern und wohnen über das Rhabarberfeld hergemacht. Und weil viele Hände schnell ein Ende schaffen, haben wir tatsächlich nur einen Tag gebraucht, um fast zwei Tonnen von den leckeren und gesunden Stangen zu ernten. Das sind fast 100 Kilo pro Person.

Rhabarber ist eine wunderbare Pflanze und eignet sich ideal für unsere Zwecke. Leicht säuerlich, sehr gesund und erfrischend: Die Stängel des Rhabarbers haben einen unverwechselbaren Geschmack. Ernten kann man das leckere Gemüse im Mai und Juni. Wie gut, dass Rhabarber auch eine ebenso unkomplizierte wie pflegeleichte Pflanze ist, die in jedem Garten und sogar auf dem Balkon wächst!

 

Wusstet Ihr eigentlich, dass man unseren Rhabarbersaft nicht nur trinken, sondern auch zum Kochen und Backen benutzen kann? Man kann ihn zum Beispiel benutzen um eine Salatsoße zu versüßen, aber auch in Fruchtsoßen über Eis macht er sich gut und in einem fruchtigen Erdbeer-Tiramisu ist Rhabarber-Saft ein wunderbarer Ersatz für den Kaffee. Und wer noch einen leckeren Aperitif sucht, kann auch einen Schuss Rhabarbersaft in einen Prosecco geben. Eiswürfel drauf und fertig ist die Erfrischung.

Wie auch immer ihr unseren Saft nutzt, wir freuen uns jedenfalls über zwei Tonnen Rhabarber-Nachschub und auf die frischen Säfte und Schorlen, die wir bald daraus für Euch machen können.

Vielen Dank noch einmal an fördern und wohnen für den schönen und erfolgreichen Tag. Gemeinsam sind wir stark und könnten auch ganze Fußballfelder voller Obst abernten.

Wir sind:

Nach- haltig

Bei uns bleibt nichts liegen. Wir nutzen Obst, das sonst ungenutzt bliebe. Und machen Saft, den alle genießen können.